Freitag, 14. Mai 2010
Steht Europa am Scheideweg?
lysander berlin, 17:38h
Deutschland hat sich zu Recht nach dem Krieg für die europäische Integration entschieden und diese als neue, besonders intensive Form der Zusammenarbeit mit seinen Nachbar verstanden. Nach dem Fall der Mauer konnten endlich auch die Staaten Mittel- und Osteuropas in freier Selbstbestimmung an der Europäischen Union teilhaben.
Die EU ist ein Zusammenschluß von heute 27 Staaten mit jeweils eigener Sprache, Kultur und Tradition. Doch alle stehen auf dem Fundament der abendländischen Tradtion.
Alle Mitgliedstaaten eint der Wille, friedlich zusammenzuleben, durch den Binnenmarkt den Wohlstand zu mehren und in der sich wandelnden Welt gemeinsam aufzutreten.
Daß es hierbei jeweils graduelle Unterschiede gibt, schadet solange nichts, wie die Grundtendenz von allen getragen wird. Alle Mitgliedstaaten, gerade auch Deutschland, haben unendlich von der Gemeinschaft/Union profitiert. Wir blicken auf eine Friedens- und Wolhstandsära zurück, die sich in den 1950er Jahren niemand zu erhoffen gewagt hätte.
Dieser wertvolle Zustand muß bewahrt werden. Dazu braucht es nicht nur - wie im Moment - viel Geld, sondern vor allem auch die positive Einstellung gegenüber der EU.
Platte Stimmungsmache des Boulevards hilft niemandem und geht inhaltlich auch an den wahren Problemen völlig vorbei.
Die europäische Einigung ist ein andauernder Prozeß, der fortwährender Anstrengungen und nicht zuletzt auch kluger institutioneller Reformen bedarf.
Die Lehre aus der derzeitigen Griechenlandkrise darf nicht weniger Europa, sondern muß vielmehr mehr Europa lauten.
Die EU ist ein Zusammenschluß von heute 27 Staaten mit jeweils eigener Sprache, Kultur und Tradition. Doch alle stehen auf dem Fundament der abendländischen Tradtion.
Alle Mitgliedstaaten eint der Wille, friedlich zusammenzuleben, durch den Binnenmarkt den Wohlstand zu mehren und in der sich wandelnden Welt gemeinsam aufzutreten.
Daß es hierbei jeweils graduelle Unterschiede gibt, schadet solange nichts, wie die Grundtendenz von allen getragen wird. Alle Mitgliedstaaten, gerade auch Deutschland, haben unendlich von der Gemeinschaft/Union profitiert. Wir blicken auf eine Friedens- und Wolhstandsära zurück, die sich in den 1950er Jahren niemand zu erhoffen gewagt hätte.
Dieser wertvolle Zustand muß bewahrt werden. Dazu braucht es nicht nur - wie im Moment - viel Geld, sondern vor allem auch die positive Einstellung gegenüber der EU.
Platte Stimmungsmache des Boulevards hilft niemandem und geht inhaltlich auch an den wahren Problemen völlig vorbei.
Die europäische Einigung ist ein andauernder Prozeß, der fortwährender Anstrengungen und nicht zuletzt auch kluger institutioneller Reformen bedarf.
Die Lehre aus der derzeitigen Griechenlandkrise darf nicht weniger Europa, sondern muß vielmehr mehr Europa lauten.
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